Pocketdisco
Leider wohne ich in einer Mietwohnung, sodass ich dieses youtube video nicht komplett nachbauen konnte. Meine pocketdisco ist dafür portabel.
in Kurzprojekte
Leider wohne ich in einer Mietwohnung, sodass ich dieses youtube video nicht komplett nachbauen konnte. Meine pocketdisco ist dafür portabel.
in Readme.md
Das offizielle Corona-dashboard des RKI gibt einem eigentlich fast alle infos, die man braucht, wenn man sich schnell einen Überblick über die Corona-Pandemie verschaffen will. Aber schnell ist es auf keinen Fall. Selbst auf einem Desktop-Rechner dauert es locker mal eine Minute bis alle Daten geladen sind. Auf mobilen Endgeräten dauert alles noch viel länger. Dabei werden auch noch mehrere dutzend Megabyte übertragen.
Deshalb habe ich covid-karte.de erschaffen. Äußerlich ist es an das RKI Corona Dashboard angelehnt. Derzeit werden die Anzahl der Kranken, Verstorbenen und die Änderungen zum Vortag angezeigt. Dabei lädt das Dashboard die deutschen Corona Daten aus der gleichen Quelle, die das RKI unter einer offenen Lizenz zur Verfügung stellt.
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Von meinem Mailclient am Handy kenne ich das Feature "Unified Inbox" und finde es sehr praktisch. Mit Thunderbird lässt sich das recht simpel nachbauen. Zuerst legt man ein neues RSS-Konto an und sortiert es mit manually sort folders ganz nach oben. Dann legt man eine "saved search" an, in der man die einzelnen Inboxes integriert und speichert sie in diesem neuen Konto. Thunderbird kann das zwar auch nativ, aber mMn ist das Feature nicht gescheit integriert.
Obwohl Lightning in Thunderbird an sich eine echt gute Erweiterung ist, lässt die UI
meiner Meinung nach stark zu wünschen übrig. Und zwar gar nicht so sehr von der Feature-Seite
sondern vom Aussehen. Insbesondere die Monatsansicht ist mir zu verspielt mit ihren Farbverläufen,
Schatten, etc. Außerdem ist alles irgendwie unübersichtlich. Zum Glück lässt sich das mit der Erweiterung
DOM Inspector Plus
und simplem CSS verbessern (Code am Ende des Eintrags). Man kann nämlich eigenes
CSS in Thunderbird injizieren, indem man eine Datei nach ~/.thunderbird/<profile>/chrome/userChrome.css
legt. Ich hab mich eher an einem modernen material design orientiert und die Abtrennung des Vor-/Folgemonats
verbessert. Die Unterscheidung zwischen "zugesagt" und "vielleicht" in der Ansicht flog raus, dafür sind
jetzt abgelaufene Termine durchscheinend. Man kann jetzt auch auf einen Blick sehen, ob es sich um einen
Ganztagestermin handelt oder nicht.
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Die einzige Software, die ich seit meinem Umstieg auf Linux seit Jahren vermisse ist MS Office. LibreOffice ist im Vergleich einfach ein Witz und ich bin ziemlich überzeugt, dass LiMux vor allem deshalb gestorben ist. Neulich musste ich einen Brief schreiben und mir ist der Kragen geplatzt. Ein Latex-Template zu erstellen erschien mir übertrieben und ich hatte noch eine uralte Briefvorlage aus Schülerzeitungszeiten ⇒ wie krieg ich jetzt MS Office zu laufen?
Die schlechte Nachricht: Wine unterstützt Office nicht
richtig. Die gute Nachricht: Wine unterstützt Office 2010
leidlich. Noch dazu kostet eine entsprechende Lizenz bei ebay nur ein paar Euro,
also schnell geklickt. Der Installer läuft nach
ein paar Tweaks
durch und stirbt erst ganz am Ende. Anschließend läuft Excel einwandfrei.
Word versucht bei jedem Starten erstmal sich zu konfigurieren und zu registrieren
und scheitert. Bricht man diesen Vorgang jedoch ab, startet es klaglos. Nimmt
man dem ausführenden User execute-Rechte auf
.../drive_c/Program Files/Common Files/Microsoft Shared/OFFICE14/Office Setup Controller/
überspringt Word die Konfiguration komplett.
Drawbacks? Bilder platzieren geht nicht per Drag-and-Drop, man muss die Koordinaten manuell im entsprechenden Dialog setzen. PDF Export hab ich nicht zum Laufen gebracht, dafür kommt cups-pdf zum Einsatz, ein klassischer virtueller PDF Drucker. Damit funktioniert nur leider kein Link-Export. Vielleicht dafür müsste dann wohl doch eine vollwertige Windows-VM her. Für alles andere freue ich mich jetzt über gescheites Office unter Linux.
in Uni
In meiner Masterarbeit habe ich mich mit Computerlinguistik in einer psychologischen Anwendung beschäftigt.
in Readme.md
Zumindest in XFCE habe ich keine Möglichkeit gefunden, die Geschwindigkeit der Maus zu regulieren.
Zwar kann man die Mausbeschleunigung einstellen, aber "schneller" stellen kann man sie nicht.
Abseits der GUI kann man jedoch mit xinput die Geschwindigkeit der Maus auf allen drei Raumachsen
(3D-Mäuse?) beeinflussen. Dieses steht daher in meiner ~/.xsession:
#increase mouse speed SPEED=2 xinput set-prop "Logitech USB-PS/2 Optical Mouse" 141 $SPEED, 0, 0, 0, $SPEED, 0, 0, 0, 1
"Logitech ..." ist dabei der Name des Geräts. Alle angeschlossenen Geräte lassen sich mit xinput
ausgeben. 141 ist die Nummer des Property "Coordinate Transformation Matrix" (steht in Klammern
hinter dem Property-Namen). Anschließend folgt eine 3D-Matrix, Eintrag für Eintrag zeilenweise
und durch Kommata getrennt. Dadurch lassen sich auch so Späße wie umgekehrte Mausrichtung
einstellen.
Vorsicht! Manche Spiele kommen damit nicht klar. Typischerweise rast die Maus dann in eine Ecke und man kriegt sie da nicht mehr weg. Vor dem Starten betroffener Spiele muss also die Einheitsmatrix eingestellt werden.
Falls jemand bessere Methoden kennt: Nur her damit, so richtig zufrieden bin ich damit nicht.